Levitiertes Wasser

Der Begriff Levitiertes Wasser leitet sich aus dem lateinischen Wort „levis = leicht“ ab und bezeichnet ein Verfahren der Wasseraufbereitung, das 1987 vom Physiker Wilfried Hacheney entwickelt wurde und anschließend zum Verkaufsschlager wurde.

Zur Aufbereitung des Leitungswassers wird ein Levitationsgerät, ein mit einem Deckel versehener Metall- oder Glaszylinder, mit Wasser gefüllt und mithilfe eines integrierten Rotors viereinhalb Minuten „gemixt“ (levitiert), um im Anschluss daran durch ein eingebautes Fallrohr wieder nach unten zu fließen.

Ziel der Methode ist ein Energetisieren und Regeneration des Leitungswassers, die sich jedoch konventionell-wissenschaftlich nicht nachvollziehen lässt.

Andrea

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Andrea ist Redakteurin mit Herz für Achtsamkeit, Ernährung und natürliche Schönheit. Als zertifizierte Gesundheitsberaterin und langjährige Texterin verbindet sie fundiertes Wissen mit einem feinen Gespür für die kleinen Dinge, die das Leben gesünder und schöner machen. Ob Detox-Tipps, Kräuterwissen oder Wellness-Trends – Andrea schreibt mit Leidenschaft über alles, was Körper und Seele gut tut. In ihren Artikeln möchte sie nicht belehren, sondern begleiten – ehrlich, inspirierend und immer mit einem Schuss Lebensfreude.

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